Pimp my MacPro 5.1

Zunächst, ich bin kein Spieler. Auch wenn aktuelle Mac’s auch für Spiele taugen mögen, wenn ich spiele dann nur wenig und dann meist auf der Playstation 4. In Sachen Computer bin ich ein Apple-Jünger. Leider hat Apple in der Vergangenheit die stationären Rechner vernachlässigt sodass ich meinen Wunsch nach einem neuen „Hauptrechner“ immer wieder hinten anstellen musste. Zuletzt machte mein MacMini (Late 2012), der letzte Mini mit einem echten Quad-Core i7, im Sommer 2016 schlapp. Gott sei Dank hatte ich. Ich ein MacBook Pro (Late 2013) sodass ich weiterhin „arbeiten“ konnte. Aber etwas schnelleres musste her. Ein getunter, schneller, kostengünstiger MacPro!

Wozu nutze ich meinen Mac?

Neben dem „Üblichen“ nutze ich den Mac vor allem für die Fotobearbeitung. Leider hat sich Adobe in der Vergangenheit vor allem im Bezug auf den Leistungshunger von Lightroom nicht mit Rum bekleckert. Zwar war es stets möglich mit dem MacBook Pro zu arbeiten, jedoch mit zwei Punkten die mir den Spass regelmäßig verleideten:

  1. Bei der kleinsten Bearbeitung springt der Lüfter des MacBook an und es füllt sich an als würde der Laptop vom Schreibtisch abheben! Da ich geräuschempfindlich bin, nervt ein solches Verhalten durchaus ab und zu. Erheblich! Wenn man es einmal als störend empfunden hat, führt kein Weg mehr zurück.
  2. Es ruckelt. Leider kann ich überhaupt nicht damit umgehen, wenn etwas ruckelt oder nicht „flüssig“ reagiert. Vor allem wenn zwischen einzelnen RAW-Bilder gewechselt wird kommt Lightroom etwas ins Straucheln. Dies führt dazu, dass der Bilderwechsel etwas verzögert geschieht und die Daten der Bearbeitung langsam nachgeladen und schließlich angezeigt werden. Auch dieses Verhalten macht keinen Spass!

Nun stellte sich die Frage: Der Mini hatte den Geist aufgegeben, ein neuer Mini kam mangels Quad-Core nicht in Frage und auf dem Laptop machte es aus oben genannten Gründen keinen Spass. Was also als Alternative? Ein iMac? Nein, mir gefällt das Konzept eines AllinOne nicht. Ich möchte meinen Rechner nicht komplett mit einem Monitor verschweißt haben. Außerdem fand ich den Einstiegspreis in einen 27 Zoll 5K iMac mit 2.099 € schon recht beachtlich. Zudem hätte dieser dann nur 8 GB RAM (ich meine, ACHT?! Echt Apple? Acht?) Ein Upgrade auf das Mindestmaß von 16 GB würde 299 € oder 32 GB RAM 720 € kosten. Ähm, … nein Danke.

Als im letzten Apple Event 2016 wieder keine Desktop Geräte ankündigt wurden – und ich bereits einiges an Inspiration von der Rubrik „Pimp my Mac“ bei dem Freakshow Podcast bekommen hatte – fasste ich den Entschluss nun auf einen alten, neuen MacPro zu setzen. Ein alter MacPro, Codename „Käsereibe“ 😊, gefiel mir ja schon immer. Zudem wollte ich seit eigentlich immer einen Rechner mit zwei echten Prozessoren.

Ein alter MacPro

Also begann die Suche nach einem geeigneten MacPro. Vorzugsweise als ein Octacore oder noch lieber einer mit 12 Cores. Wichtig: 2 CPU-Sockel sollten es sein – weil ich schon immer eine Rechner mit 2 echten CPUs haben wolle. Außerdem scheinen lediglich die MacPro 4.1 und 5.1 sinnvolle Anschaffungsobjekte zu sein. Der MacPro 5.1 wird noch immer von aktuellen macOS Versionen unterstützt und der 4.1 kann mit „einfachen Firmware-Tricksereien“ auf einen 5.1 „upgegradet“ werden. Nach einigem Suchen, unter anderem bei mehreren Online-Shops, fand ich bei Ebay schließlich einen passenden:

Apple Mac Pro 5,1 Mitte Mid 2012 12-core 2,4Ghz (Ebay / Amazon)

Pimp den MacPro 5.1

Alles in allem war der MacPro den ich bekommen hatte schon durchaus potent. Dennoch geht da noch was, dachte ich mir. Schließlich wollte ich ja eine flotte Arbeitsbiene mit ordentlich Bums.

CPU, viel aber nicht die TOP-Prozessoren

Der MacPro 5.1, bzw. der eigentlich baugleiche 4.1, unterstützen die XEONs bis zum X5690 mit insgesamt 12x 3,46 Ghz. Nun bin ich kein Tuner und auch nicht auf der Jagd nach den nächsten Topwertungen auf Geekbench.de daher musste es nicht das Top-Modell sein, schließlich schlagen 2 XEON X5690 (Ebay / Amazon) mit insgesamt über 550 € zu Buche. Daher entschied ich mich für zwei, die nur eine Stufe darunter liegenden, XEON X5680 (Ebay / Amazon) mit je 6x 3,33 GHz für ca. 350 €.

RAM, kann man nie genug haben

Der MacPro der den Weg zu mir nach Hause fand war lediglich mit 16 GB RAM ausgestattet. Der „Große“ sollte auf jeden Fall mehr haben als mein Laptop und vor allem beim RAM halte ich es hier nach dem Moto „Zuviel gibt es nicht!“. Ursprünglich wurde der Rechner seitens Apple mit maximal 48 GB RAM ausgeliefert. Inzwischen hat sich jedoch gezeigt dass er unter macOS 64 GB und unter Windows (falls das wen interessiert) 96 GB adressieren kann. Nach einem kurzen Blick was die RAM Bausteine kosten war klar, für „lumpige“ 160 € gibt es das volle Programm mit 8×8 GB RAM PC3-10600 (Ebay / Amazon).

Grafikkarte, nur nicht zuviel

Hier wird es schon ein bisschen schwieriger. Einige der auch aktuellen Grafikkarten werden vom MacPro, dank der in macOS mitgelieferten Treiber unterstützt. Sowohl ATI/AMD als auch Nvidia. Die Stromanschlüsse für den Grafikkartenanschluss des Mainbord am MacPro ist jedoch nur für, wenn ich mich recht erinnere, 170 Watt ausgelegt. Hier gehen, sollte es die Grafikkarte benötigen, aber auch etwas mehr durch die Leitungen – ich bin jedoch kein Freund davon hier künstlich Spannungsspitzen bzw. eine dauernde Überlastung zu erzeugen. Daher habe ich mich für eine AMD/ATI 7950 mit 3 GB (Ebay / Amazon) entschieden. Diese Grafikkarte geht an das Limit der Spezifikation, überlastet den Stromport jedoch nicht! Somit habe ich im Vergleich zur serienmäßigen ATI 5770 etwas mehr Leistung und überfordere die Hardware nicht. Auch war mir wichtig, dass meine „neue“ Grafikkarte über einen Mini DisplayPort verfügt, so kann ich problemlos mein 27“ Apple Display weiter verwenden.

Hierzu gibt es ein Updaten. Lest mehr zum Thema Grafikkarte unter: Update Pimp my MacPro Grafikkarte

SSD, schnell – je schneller desto besser, also eine m.2 via PCIe

HDD Steckplätze gibt es im MacPro genügend. 4 Festplatten können über SATA2 angesteuert werden. Leider gibt SATA2 nicht genügend Bandbreite her, sodass eine SSD lediglich 250 MB/s lesend und schreibend liefern kann. Es gibt jedoch die Möglichkeit die neuen m.2 SSD mittels Adapter über PCIe anzubinden. Hier kann dann deutlich mehr Geschwindigkeit herausgeholt werden. Meine m.2 liefert sportlichen 1350 MB/s schreibend und min. 2000 MB/s lesend (mehr kann das Disk Tool von BlackMagic, hier der Link in den Appstore nicht darstellen).

Schwierig ist die Frage nach den richten Bauteilen in diesem Fall vor allem aus zwei Gründen:

  • unter längerer Nutzung wird die SSD warm/heiß und schaltet dann automatisch die Bandbreite runter, auf diesem Wege kommt es – laut Berichten im Internet – zu Einbrüchen auf bis zu 500 MB/s. Das ist immer noch schnell, aber eine thermische Überlastung ist nicht wünschenswert.
  • vor allem soll der schnellste „Festplatten“-Speicher auch das Bootmedium sein. Viele m.2 können im MacPro verwendet werden, jedoch nur wenige sind bootfähig.

Nach langem googlen fand ich schließlich heraus, dass eigentlich alle m.2 SSDs die Daten über den modernen NVME-Standard übertragen. Dieser Standard wird von macOS unterstützt, jedoch vom EFI-ROM (dem BIOS) nicht für Bootmedien akzeptiert. Der andere, etwas ältere Standard nennt sich AHCI. Leider sind diese SSDs nicht mehr verbreitete, sodass es nur noch wenige davon im Handel gibt. Ich habe einige bei Amazon zu „Mondpreisen“ gefunden. Schließlich fand ich die Samsung SM951 welche es sowohl als NMVE und als AHCI Version zu geben scheint. Diese wird von Samsung augenscheinlich vor allem für Lenovo gebaut, sodass die meisten ein Lenovo-Branding haben. Diese bietet laut Datenblatt 1500 MB/s schreibend und bis zu 2150 MB/s lesend. Und die AHCI-Version ist im MacPro bootfähig! Ich fand schließlich ein neues Exemplar der OEM-Version bei Ebay für 320 €. Diese verrichtet nun tadellos und flott ihren Dienst als mein Bootvolume. (Ebay / Amazon)

Da man die m.2 SSD nicht direkt in den PCI-Slot stecken kann braucht es dafür eine Adapterkarte. Nach etwas googlen scheint man hier wohl die DT120 von Lycom (Ebay / Amazon) zu wollen. Auf diese bringt man aber bestenfalls noch ein paar Kühlkörper auf, damit oben genanntes Thermoproblem nicht auftritt. Ich habe mich jedoch für die Angelbird PX1 (Ebay / Amazon) Karte mit Kühlkörper entschieden. In diese wird die m.2 eingebaut und bisher konnte ich kein „Abbremsen“ der SSD bemerken.

USB-Ports

Der MacPro kommt eigentlich mit ausreichend (5 Stück) USB-Ports daher. Jedoch handelt es sich dabei lediglich um USB 2.0. Gerade wenn man öfters viele Dateien, zum Beispiel über USB-Kartenleser, einliest dann möchte man dies lieber per USB 3.0 machen. Einfach weil schneller immer besser ist (sonst könnte man sich das ganz hier ja sparen). Ich habe mich für die Inateck USB 3.0 Express Karte KT4004 (Ebay / Amazon) mit 4 USB 3.0 Ports entschieden. Funktioniert tadellos.

Fazit

Der MacPro läuft nach dem „Tuning“ nicht nur, er rennt. Und zwar in allen Lebenslagen. Bezüglich meines Fotoworkflows kann ich folgendes festhalten. Fotos lese ich von der SD-Karte auf die m.2 SSD. Dort werden sie bearbeitet und dann auf einem interne SATA2 Laufwerk abgelegt. Das SATA2-Laufwerk ist mit 250 MB/s schnell genug zum Durchschalten der bearbeiteten Bilder, die m.2 spielt ihre Vorteile beim Bearbeiten und Durchschalten von Bildern – von denen noch keine Preview berechnet wurden – voll aus. Ich bin happy!

Trotz meiner Abneigung gegenüber von Leistungsvergleichen kann ich feststellen, dass er nach den Upgrades viele neuere MacPro 6.1 (das aktuelle Modell) in die Tasche steckt. Auch der oben erwähnte iMac 5K wird überholt, auch wenn hier nicht unerwähnt bleiben sollte, dass ich kein 5K Display habe und an der Grafikkarte auch keinen anschließen werden kann. Aber das muss auch nicht, ich bin mit dem Apple Cinema Display noch immer voll zufrieden! Hier noch ein paar Screenshots zur Verdeutlichung der Leistung. Die Statistiker unter euch wissen damit bestimmt anzufangen.

Alles in allem hat mich der MacPro inklusive Tuning knapp 2.200 € – nach Verkauf der ausgebauten Teile wie Grafikkarte, ursprüngliche CPUs und RAM sogar nur knapp 1.900 € – gekostet. Weniger als ein neuer iMac gekostet hätte oder gar dem aktuellen MacPro 6.1 (3.399 € für die 4x 3,7 GHz Variante mit 12 GB RAM und 256 GB SSD, bzw. 9.399 € für die 12x 2.7 GHz Variante mit 64 GB RAM und 512 GB SSD). Das ist ein Schnäppchen – hab ich meiner Frau gesagt. 😁

Einkaufsliste

Hier noch die Links zu den im Artikel genannten Bauteile, jeweils Ebay und Amazon (jeweils Affiliate-Links, so wie oben auch schon).

Vielen Dank fürs lesen, ich hoffe ihr konntet etwas verwenden. Habt ihr Hinweise, ähnliche Erfahrungen, dann würde ich mich über einen Kommentar freuen.

Beachtet: Ich schalte die Kommentare einzeln frei. Eine automatische Freigabe erfolgt hier nicht. Aus Gründen.

17 Gedanken zu „Pimp my MacPro 5.1“

  1. Hi Norman,

    ich bin auch gerade dabei einen MacPro von 2009 zu pimpen. Vielen Dank für deine ausführlichen Tipps, die sind echt Gold wert! Ich habe eine Frage zu den SSD-Modulen. Wenn ich bei dir auf den Ebay-Link klicke, bekomme ich nur Module mit b-m-key. Es gibt aber keine Adapterkarten für b-m-key Module. Auch dein Beispiel für die Adapterkarten die Lycom 120 kann nur m-key. Welche Key-Form hast du verbaut? Ich denke mal es geht nur mit m-key-Modulen oder?

    Beste Grüße

    1. Hallo,

      liest das hier doch jemand. Tatsächlich habe ich eine mit m-Key verbaut, in dem Adapter von Angelbird. Wichtig nochmal: wenn es das Bootlaufwerk werden soll, dann nicht die NVMe sondern die (leider selteneren) AHCI Versionen.

      Grüße

      1. Klar wird das gelesen. Beste Übersicht über MacPro-Aufrüstung im Netz! Du hast recht, die AHCI´s sind selten, teurer und langsamer als die NVMe´s. Sehr schade. Ok, hab vielen Dank für deine schnelle Antwort. Falls es noch jemanden Interessiert: Die HyperX Predator PCIe SSD´s haben AHCI.
        Sind bei Amazon und noch teurer bei eBay zu haben: http://www.amazon.de/HyperX-Predator

  2. Moin,
    die USB 3.0 Karte (4 Ports, Inateck) funktionierte bei dir ohne weitere Treiberinstallation?
    Mich würde deine OS-Version und die genaue Kartenbezeichnung interessieren. Auf meinen macpro 5.1, sierra 10.12.6 funktioniert die Inateck KTU3FR-4P USB 3.0 (erstes Ergebnis deines Links) nicht.

    Beste Grüße

    1. Hi,

      ja, funktioniert out of the Box. Bei mir ist es s die Inateck KT4004 geworden. Musste keine Treiber installieren. MacOS hat die Karte gleich erkannt.

      Bei der von Dir gekauften Karte werden unter unterstütze Betriebssysteme nur Windows-Versionen genannt.

      Grüße

  3. Hallo,
    vielen dank erstmal für die wertvollen Tipps.

    Ich frage mich: Gibt es auch PCI-Adapterkarten für den MacPro 5,1, die 2 oder sogar mehr SM951 aufnehmen können? Dann als Raid0 konfigurieren und sogar als Boot-Drive einrichten? Könnte das funktionieren?

    Mit freundlichen Grüßen
    Chris

    1. Hallo, das kann ich leider nicht beantworten. Ich habe jedenfalls keine Adapterkarte mit zwei Slots gefunden (jedoch auch nicht danach gesucht). Theoretisch müsste es jedoch problemlos funktionieren ein RAID hier aufzusetzen.. An deiner Stelle würde ich jedoch warten da mit High Sierra wahrscheinlich auch in NVMe Karten genutzt werden können. Diese wären preisgünstiger und leichter zu bekommen.

      Grüße

  4. Schöner Artikel, gut und anschaulich zusammengefasst. Was man bei einem aufgebohrten 5.1er fürs Geld bekommt, ist enorm. Jetzt müsste sich nur noch der Bustakt ändern lassen…

  5. Danke für deine Erfahrung…dies hat mir wieder gezeigt das man doch noch was aus seinem Rechner rausholen kann. Nur bräuchte ich eine 512 GB Lösung die meinem Mac Pro gönnen würde aber weiß halt nicht welche Adapter Karte ich benutzen könnte. Leider kann man ja die 960 Evo nicht als bootmedium nutzen sonst hätte ich dies auf jedenfall getan. Was würdest du den aus dem heutigem Standpunkt empfehlen?

    Liebe Grüße und danke
    Muri

    1. Hallo,

      tatsächlich würde ich heute eine NVMe Karte ausprobieren. Mit HighSierra sollte die auch bootfähig sein. Leider hab ich das noch nicht selbst ausprobieren können, aber es wäre einen Versuch wert …

      Grüße

    2. Danke für die tolle Anleitung. Bin schon am Aufrüsten und Upgraden 🙂

      Ein kleiner Hinweis zu den AHCI-Karten. Wer die superschnelle Variante verwenden möchte, muss tief in die Tasche greifen. Und ja, die sind selten, weil sie die eigentliche AHCI (SATA-Grenze) überwinden.

      Die normalen AHCI-SSDs sind aber nicht selten und deutlich günstiger als die NVME Karten. Nur haben die geringere Schreib- und Leseraten.

      ABER: Wir reden hier immer noch über ca. Raten um die 500MB/s. Das ist so schnell wie eine klassische SSD im 2,5 Zoll Format. Für ein Betriebssystem ist das aus meiner Sicht vollkommen ausreichend.

      Wenn man also mit den oben genannten 500MB/s Lese- bzw. Schreibraten zufrieden ist, kann man sehr günstige SSDs mit bis zu 2TB kaufen. Einfach mal bei Geizhals Preise vergleichen. Wichtig dabei ist SSD M.2 (SATA). Das sind alles Platten mit AHCI.

      Vergleiche: https://geizhals.de/?cat=hdssd&xf=4832_4
      Grüße Tim

  6. Hallo,
    Zwischenzeitlich gibt es eine Hackanleitung für das Efi-Bootrom
    des MacPro 5.1 des dann auch von den NVMe SSDs booten kann.
    Einfach mal Googeln.
    Gruß und danke für das teilen deiner Erfahrungen

    Meddog

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